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Inhalt:

Grundstücksteilung

Teilungsvermessung (Flurstückszerlegung)

Amtlicher Lageplan/Projekteintragung

Baugrubenabsteckung/Grobabsteckung

Feinabsteckung zur Bauausführung

Lage- und Höhenbescheinigung/Einhaltung der Abstandsflächen

Grenzbescheinigung/Grenzuntersuchung

Gebäudevermessung

Haben Sie noch Fragen?

Kontaktinformationen


Grundstücksteilung

Soll ein bestimmter Teil eines bestehenden Grundstückes verkauft werden, ist eine Grundstücksteilung notwendig.

In nur wenigen Gebieten bedingt diese Teilung der Genehmigung
(§ 19 Baugesetzbuch) durch das zuständige Stadtplanungsamt. Generell muss jedoch immer sichergestellt sein, dass die künftige Grenze dem Bau- und Planungsrecht nicht entgegensteht.

Sollte eine Grundstücksteilung im Zusammenhang mit einer späteren Bebauung stehen, so bietet sich bereits jetzt die Erstellung eines amtlichen Lageplanes an. Hier wird die geplante Teilungslinie (Teilungsentwurf) eingetragen. Sie dient dem Käufer und Verkäufer als Übersicht und Planungsgrundlage für ein Bauvorhaben.

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Teilungsvermessung

Die Teilungsvermessung wird entsprechend des Auftrages von mir durchgeführt. Die bestehenden Grenzen werden wieder hergestellt und die neuen Grenzen gebildet.

Nach Abmarkung (setzen von Grenzmarken, z.B. Grenzsteinen) der bestehenden und neuen Grenzen werden Sie zu einem Grenztermin eingeladen, bei dem Sie sich vor Ort die Lage der alten und neuen Grenzen und Grenzmarken anzeigen lassen können.

Das Messungsergebnis wird beim Vermessungsamt eingereicht, wo es in die amtlichen Nachweise übernommen wird. Von dort erhalten Eigentümer, Finanz- und Grundbuchamt über die neuentstandenen und alten aufgehobenen Flurstücke Nachricht.

Der Notar nimmt die Auflassungserklärung entgegen und stellt den Antrag auf Grundbuchumschreibung, damit die Eigentümer im Grundbuch entsprechend des Notarvertrages eingetragen werden.

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Amtlicher Lageplan/Projekteintragung

Bauzeichnungen anzufertigen, lohnt sich im Regelfall erst dann, wenn die Eigenschaften des Grundstücks (Lage, Maße, Höhen, Topographie) bekannt sind. Am besten werden diese Eigenschaften in einem amtlichen Lageplan dargestellt, der den rechtmäßigen Katasterbestand, das Planungsrecht und die planungsrelevante Topographie (Gebäude, Straßenbestand, Bäume, Höhen usw.) im Maßstab 1:200 (Regelfall) beinhaltet.

Für die Planung des Bauvorhabens ist der Architekt verantwortlich, der sich mit Ihnen über Ihre Wünsche abstimmt. Sind die Bauzeichnungen fertig, trägt der ÖbVI das Bauvorhaben gemäß der Bauverfahrensverordnung in den Lageplan ein.

Die Abstandsflächen und Maße der baulichen Nutzung werden berechnet und dokumentiert. Im amtlichen Lageplan wird bescheinigt, dass der Katasterbestand richtig dargestellt ist, die Topographie zeitnah erhoben wurde und das Bauvorhaben geometrisch mit den planungsrechtlichen Festsetzungen übereinstimmt.

Der Bauherr stellt den Bauantrag bei der Bauaufsichtsbehörde, wobei der amtliche Lageplan wesentlicher Bestandteil des Bauantrages ist.

Nach Erhalt der Baugenehmigung kann mit den Arbeiten vor Ort begonnen werden.

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Baugrubenabsteckung/Grobabsteckung

Jeder Kubikmeter Erdreich, der entnommen werden muss, kostet Geld. Deshalb ist es sinnvoll, die Baugrube örtlich anzugeben und verbindliche Höhenmarken setzen zu lassen.

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Feinabsteckung zur Bauausführung

Ist die Baugrube ausgehoben, werden die Außenkanten des Bauwerkes in Abhängigkeit der vorgegebenen Abstände in die Örtlichkeit übertragen (§ 71 (5) Bauordnung von Berlin). Zweckmäßigerweise sollte dazu von der Baufirma ein Schnurgerüst aufgestellt werden.

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Lage- und Höhenbescheinigung/Einhaltung der Abstandsflächen

Die Baugenehmigung beinhaltet häufig eine Klausel, die vom Bauherrn verlangt, eine Bescheinigung darüber zu erbringen, dass das Bauwerk nach Lage und Höhe der Baugenehmigung entsprechend errichtet wurde (§ 80 Bauordnung von Berlin) bzw. dass die Abstandsflächen eingehalten wurden. Diese Bescheinigung muss von einem ÖbVI erstellt werden. Dies erfolgt in aller Regel gleich nach Anlegen des Kellermauerwerks und noch vor dem Aufbringen der Kellerdecke. So können gegebenfalls Abweichungen von der Planung frühzeitig erkannt und weitere kostspielige fehlerhafte Bauarbeiten vermieden werden.

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Grenzbescheinigung/Grenzuntersuchung

Anhand der amtlichen Katasterunterlagen und der örtlichen Vermessung ist der ÖbVI in der Lage, Ihnen eine Grenzbescheinigung auszustellen, das heißt eine Bescheinigung, aus der hervorgeht, dass Ihr Bauwerk die Grenze nicht überschritten hat und Sie damit die Rechte Ihrer Nachbarn nicht verletzt haben. Mit dieser Bescheinigung sind zum Teil Freigaben Ihres Bankkredites verbunden.

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Gebäudevermessung

Das Vermessungsgesetz Berlin § 19 (2) fordert vom Bauherrn nach Fertigstellung oder baulicher Veränderung des Gebäudes, dieses von einem ÖbVI vermessen zu lassen.

Die Vermessungsdokumentation wird beim Vermessungsamt eingereicht und dient dazu, das Katasterwerk fortzuführen (Aktualisierung der Flurkarte). Dieser Kartenauszug wird häufig von finanzierenden Banken als Nachweis benötigt.

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Haben Sie noch Fragen?

Nutzen Sie die Erfahrungen meines Büros mit ca. 10 Mitarbeitern, das bereits seit 1977 existiert. Lassen Sie sich von mir oder meinen Mitarbeitern beraten. Als beratender Ingenieur helfe ich Ihnen gerne und beantworte ihre Fragen, seien es planungsrechtliche, baurechtliche oder behördliche.

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Kontaktinformation

Tel.: 030/ 861 61 60 Fax: 030/ 861 62 63

Email: info@vermessung-noormann.de

Postanschrift:

        Dipl.-Ing. Günter Noormann
        Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur
        Beratender Ingenieur
        Postfach 30 13 29
        10721 Berlin

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