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  Bebauungspläne

Vermögenszuordnung

Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK)

Rasterdatenverarbeitung


Bebauungspläne

Für die städtebauliche Entwicklung werden rechtsverbindliche Festsetzungen benötigt. Der Bebauungsplan bildet hierfür die Grundlage. Voraussetzung für die Aufstellung eines Bebauungsplanes ist die Planunterlage. Von mir wurden diverse Planunterlagen mit verschiedenen Ansprüchen und Auflagen angefertigt. Nachfolgend eine kurze Auswahl:

IllumDataIcon Entwicklungsmaßnahme "Hauptstadt Berlin – Parlaments- und
    Regierungsviertel":

  • In diesem Gebiet wurden mehrere Grundkarten für verschiedene Bebauungspläne und diverse Leitungspläne angefertigt. Auf dem Schloßplatz wurden begleitende Vermessungen für archäologische Ausgrabungen durchgeführt und aufgrund von Unterlagen aus dem 19. Jahrhundert die Lage des Schinkelplatzes, der Bauakademie und der Kommandantur rekonstruiert.

IllumDataIcon Alexanderplatz in Berlin-Mitte:

  • Für den Alexanderplatz wurde ein Pilotprojekt durchgeführt, um die Fortführung der  vorhandenen graphischen Daten auf Basis logischer Objekte zu testen. Dies erfolgte auf Grundlage eines Datensatzes im EDBS-Format. Parallel zu diesem Test wurden die Planunterlagen für die Bebauungspläne mit Feldvergleich mit den dafür notwendigen Messungen durchgeführt.

 IllumDataIcon Bebauungsplan XXIII-25 in Berlin-Mahlsdorf

  • Hier erfolgte für die Erstellung der Planunterlage ein Feldvergleich und eine Messung im Straßenbereich. Das Grenzbild wurde mittels flächenhafter Ausgleichung (Systra) berechnet und zum Nachweis der Widerspruchsfreiheit wurden identische Punkte im Straßenbereich aufgesucht und aufgemessen.
    In enger Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt wurde für diesen Bebauungsplan die Bebauungsplanurkunde erstellt.

IllumDataIcon Bebauungsplan XVII-25 in Berlin-Lichtenberg/Friedrichshain-Ringcenter

  • Zu den Öffentlich-rechtlichen Arbeiten und den ingenieurtechnischen Arbeiten (siehe Referenzobjekte) wurde auch eine Planunterlage für den Bebauungsplan angefertigt. Nach Abschluss der Arbeiten wurde eine vermessungstechnische und liegenschaftsrechtliche Prüfung des Bebauungsplanes nach dem Handbuch Verbindliche Bauleitplanung durchgeführt.

IllumDataIcon Bebauungsplan I-16 in Berlin-Mitte, Leipziger Platz Süd

  • Die Erstellung der Planunterlage erfolgte auf Basis der Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK) . Durch einen Feldvergleich und dem Aufmaß fehlender Inhalte wurde die ALK ergänzt. Nach Abschluss der Arbeiten wurde eine vermessungstechnische und liegenschaftsrechtliche Prüfung des Bebauungsplanes nach dem Handbuch Verbindliche Bauleitplanung durchgeführt.

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Vermögenszuordnung

Für die kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen in den neuen Ländern war es besonders dringend erforderlich, geklärte Eigentumsverhältnisse herbeizuführen, um Investitionen zur Sanierung zu tätigen sowie Privatisierungen und Veräußerungen nach dem Altschuldenhilfe-Gesetz durchzuführen.

Um jedoch Kredite aufzunehmen, war es notwendig grundbuchlich gesichertes Vermögen zu schaffen. Um diesen Vorgang zu beschleunigen, wurde ein sogenanntes Zuordnungsverfahren entwickelt.

In den großflächigen Wohngebieten, die im Rahmen des komplexen Wohnungsbaus entstanden sind, überlagerten sich die Probleme der Grundstücksbildung, der Vermögenszuordnung, der Vermögensübertragung, der sachenrechtlichen Bereinigung und der Klärung offener Vermögensfragen. Um diese Schwierigkeiten zu lösen, wurden gebietsbezogene Verfahren (Zuordnungsplanverfahren) entwickelt und eingeführt.

Für die ehemaligen Bezirke Hellersdorf, Hohenschönhausen, Köpenick und Marzahn wurde von mir eine größere Anzahl von Zuordnungsplänen auf der Grundlage des Vermögenszuordnungsgesetzes anhand eines Abstimmungsplanes und eines festgelegten Verfahrensgebietes angefertigt.

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Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK)

In der Automatisierten Liegenschaftskarte werden die bisher in analogen Kartenwerken vorliegenden Informationen zusammen mit weiteren Informationen digital gespeichert. Die analoge Führung der Flurkarte wurde abgelöst und es wurde ein digitales Ebenbild mit weiteren Informationen geschaffen.

Die Automatisierte Liegenschaftskarte ist eine der Grundlagen, die für den Aufbau von Geoinformationssystemen erforderlich sind.

In Zusammenarbeit mit der zuständigen Senatsverwaltung wurde von einer Arbeitsgruppe aus mehreren Öffentlich bestellten Vermessungsingenieuren, der ich angehörte, ein fachlicher Ablaufplan für die ALK-Objektbildung und deren Vervollständigung entwickelt. Hierfür wurden folgende Aufträge von mir ausgeführt:

 IllumDataIcon ALK-Objektbildung Berlin-Pankow (Pilotprojekt)

  • Bildung logischer Objekte der vorhandenen digitalen Daten, Übernahme fehlender   Gebäude aus digitalen Luftbildauswertungen einschließlich Feldvergleich und Messung der Dachüberstände sowie deren Objektbildung (ca. 6000 Gebäude und ca. 700 Flurstücke auf 8 Kartenblättern)

IllumDataIcon ALK-Objektbildung Berlin-Tempelhof

  • Übernahme fehlender Gebäude aus digitalen Luftbildauswertungen einschließlich   Feldvergleich und Messung der Dachüberstände sowie deren Objektbildung (ca. 1000 Gebäude auf 38 Kartenblättern)

IllumDataIcon ALK-Objektbildung von mehreren festgesetzten Zuordnungsplänen

  • Bildung logischer Objekte:

    Das Objekt ist die kleinstmögliche fachliche und logische Einheit, die mit beschreibenden Angaben in Fachdateien verknüpft werden kann. Es besteht aus fest definierten Geometrien und Informationen, die zusammengefaßt einen fachlichen Sachverhalt repräsentieren.
    Bsp.: Flurstück
    Die Grenzen werden nicht als einzelne Objekte gebildet, sondern das gesamte Flurstück mit seinen Geometrien (Grenzen) und Informationen z.B. Flurstücksnummer (sichtbar), aber auch Gemarkung, Flur, usw. (unsichtbar). Dieses Objekt ist mit der Fachdatei - Automatisches Liegenschaftsbuch (ALB) - verknüpft.

Diese Projekte wurden mit dem für das Land Berlin zertifizierten System DAVID realisiert.

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Rasterdatenverarbeitung

Bei der Erstellung von digitalisierten Leitungsplänen für die Entwicklungsmaßnahme "Hauptstadt Berlin – Parlaments- und Regierungsviertel" wurden ebenfalls im erheblichen Umfang Rasterdaten verarbeitet.

Eine größere Verarbeitung von Rasterdaten erfolgte auch im Zusammenhang mit der Vermögenszuordnung in den ehemaligen Bezirken Marzahn, Hellersdorf, Hohenschönhausen und Köpenick sowie für Planunterlagen für Bebauungspläne.

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